Detektiv Conan

Conan
Handlung

Detektiv Conan erzählt in lose zusammenhängenden Kurzgeschichten die Abenteuer des 17-jährigen Oberschülers und brillanten Hobbydetektivs Shinichi Kudo, der bei Untersuchungen zu einem Fall von zwei Männern in Schwarz niedergeschlagen wird. Sie verabreichen ihm eine Kapsel mit dem Zellgift APTX 4869, welches ihn töten soll. Stattdessen führt es aber zu einer Verjüngung seines Körpers um ca. 10 Jahre.

APTX ist eine Abkürzung für Apoptoxin, welches wiederum eine Zusammensetzung aus Apoptose und Toxin ist. Obwohl es den Vorgang der Apoptose wirklich gibt, ist das Apoptoxin, das genau diese Zerstörung der Zellen bewirkt, eine Fiktion des Autors von Detektiv Conan, Gsh Aoyama.

Seiner Größe und seiner Kraft, nicht jedoch seiner Intelligenz und seines Scharfsinns beraubt, wendet sich Shinichi an seinen befreundeten Nachbar Professor Agasa, der ihm in schwierigen Zeiten hilfreich zur Seite steht und ihn im Lauf der Serie mit immer neuen technischen Spielereien versorgt, wie etwa einem als Fliege getarnten Stimmenwandler, mit dem er die Stimmen anderer Personen täuschend echt nachahmen kann.

Als Shinichis Freundin Ran Mori auf der Suche nach ihm den Professor besucht, fällt ihr sofort der kleine, unbekannte Junge auf. Um seine wahre Identität geheim zu halten, ist Shinichi gezwungen sich spontan einen neuen Namen auszudenken. Beim Anblick zweier Krimis nennt er sich entsprechend den darauf stehenden Autorennamen Conan Edogawa – nach dem britischen Schriftsteller Arthur Conan Doyle und dem japanischen Krimiautor Edogawa Rampo.

Conan zieht zu Ran und ihrem Vater, dem erfolglosen Privatdetektiv Kogoro Mori, in der Hoffnung mehr Informationen über die Männer in Schwarz, ihre Organisation und das Gift zu bekommen. Sein Ziel ist die Zerschlagung der Organisation und das Erlangen alter Größe durch ein Gegengift. Von nun an bemüht er sich Mori bei der Lösung von dessen Fällen unauffällig zu unterstützen – oder die Rätsel am besten gleich selbst zu knacken, allerdings ohne seine wahre Identität zu verraten.

Das ist jedoch gar nicht so einfach, weil er Ran ständig belügen muss um sie und sich selbst vor der Organisation zu schützen. Außerdem muss er sich wie ein kleines Kind verhalten und zu seinem Leidwesen auch wieder die Grundschule besuchen.

Der Großteil der Handlung besteht nun darin, dass Conan in jeder Folge voneinander unabhängige Kriminalfälle, meist Morde, aufklärt. Dies läuft fast immer nach folgendem Schema ab:

1. Conan kommt an einen Ort, entweder mit Ran, Sonoko, Kogoro oder mit den Detective Boys und Professor Agasa.
2. Vor Ort geschieht ein Verbrechen.
3. Conan klärt es innerhalb weniger Stunden auf. Man merkt oft, dass ihm durch sein unscheinbares Aussehen als Kind die Hände gebunden sind. Er arrangiert ein Zusammentreffen aller beteiligten Personen und stellt den Täter, indem er eine Person (meistens Mori) einschläfert und für sie spricht. In den meisten Fällen entfallen langwierige Polizeiuntersuchungen (z.B. Fingerabdrücke), sie dienen höchstens als Beweis für Conan, der mit ihnen seine Theorie untermauert.
4. Der Täter legt ein umfassendes Geständnis ab und erklärt sein Motiv. Nur selten kommt es zum Fluchtversuch oder Angriff.

Diese Regelmäßigkeit zeigt sich allerdings nur zu Anfang der Serie. Mit zunehmender Folgenzahl werden die Kriminalfälle immer komplexer und auch die Folgen hängen handlungsmäßig mehr zusammen.
 
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